Fussball

Mittwoch, 12. August 2020

FUSSBALL

Staffeleinteilung veröffentlicht

Der NFV-Kreis Göttingen-Osterode hat die Staffeleinteilung im Herrenbereich für die kommende Spielzeit veröffentlicht. Wie im Vorfeld angekündigt wurden die jeweiligen Ligen um eine Staffel erweitert, um durch die geringere Anzahl an Spielen besser auf mögliche Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie reagieren zu können.

Die SG Zorge/ Braunlage spielt in der kommenden Saison 2020/21 in der 3. Kreisklasse Staffel A mit folgenden Mannschaften:
FC Eisdorf II, FC Merkur Hattorf II, VfL Badenhausen II, SG Sösetal, SG Zorge/Braunlage, SG TSV Steina/Neuhof II, VfL 08 Herzberg II, VfB Südharz II.

Das erste Pflichtspiel der neuen Spielgemeinschaft ist für Sonntag, den 13.09.2020 um 11:00 Uhr im Kreispokal gegen die SG TSV Steina /​ SSV Neuhof I auf gegnerischem Platz geplant.

Samstag, 27. Juni 2020

FUSSBALL

Außerordentlicher Verbandstag bricht Saison 2019/20 ab

Nach nur 82 Minuten war alles entschieden: Auf einem virtuell durchgeführten außerordentlichen Verbandstag des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) haben sich die 324 stimmberechtigten Delegierten heute Vormittag mit deutlicher Mehrheit für einen Abbruch der Saison 2019/2020 ausgesprochen.

Von 291 abgegebenen Stimmen entfielen 265 (91,1 Prozent) auf den Antrag, den der NFV-Verbandsvorstand zum außerordentlichen Verbandstag eingereicht hatte. 3 Delegierte enthielten sich, 23 stimmten dagegen. Der NFV-Antrag sieht einen Saisonabbruch nach Quotientenregelung mit Auf- (Regelaufsteiger und Relegationsplatz) aber ohne Abstieg vor. Gewertet werden die Tabellenstände vom 12. März 2020; dem Tag, als die Saison 2019/20 vom NFV-Verbandsvorstand zunächst bis zum 23. März, dann bis zum 19. April und schließlich bis auf Weiteres unterbrochen wurde.

In Kurzform dargestellt bedeutet die Annahme des NFV-Antrages für den Umgang mit dem Spieljahr 19/20, dass die Saison 19/20 nicht zu Ende gespielt und alle ausstehenden Pflichtspiele – mit Ausnahme der Pokalspiele – abgesetzt werden.

Die zu dem NFV-Antrag gestellten Ergänzungs- oder Abänderungsanträge fanden indes nicht die erforderliche Mehrheit.

Zum 51. Mal seit der Geburtsstunde des Niedersächsischen Fußballverbandes am 16. August 1946 waren die Delegierten heute gefordert, eine wichtige Weichenstellung für den Fußball in Niedersachsen vorzunehmen. Nach zuvor 45 ordentlichen und fünf außerordentlichen Hauptversammlungen zwang die Corona-Pandemie den NFV jetzt dazu, auf einem außerordentlichen Verbandstag mit seinen Delegierten über einen Umgang mit der unterbrochenen Spielzeit 2019/20 zu entscheiden. Die Premiere: Erstmals versammelte sich der Verbandstag im virtuellen Raum. Während das Präsidium und die Direktoren des NFV unter Wahrung des Mindestabstandes im Peppermint Pavillon des hannoverschen Expo Parks zusammengekommen waren, versammelten sich alle übrigen Teilnehmer der Videokonferenz auf der Plattform Webex. Die Stimmabgabe der Delegierten erfolgte über das Online-Voting Tool teambits. Durch den virtuellen Verbandstag führte gekonnt und mit viel sprachlicher Finesse Moderator Andreas Wurm.

NFV-Präsident Günter Distelrath stellte in seiner Begrüßung noch einmal heraus, „dass wir in einer noch nie dagewesenen Ausnahmesituation alle gemeinsam überlegen mussten, wie wir zu belastbaren und nach Möglichkeit nicht angreifbaren Ergebnissen im Umgang mit der Saison 2019/20 kommen, die den Vereinen zugleich eine gewisse Planungssicherheit bietet. Und dies vor dem Hintergrund, dass natürlich die politischen und behördlichen Anordnungen jederzeit zu beachten sind.“ Dass es keine allumfassende Patenlösung gebe, die alle Vereine jubeln lässt, sei allen klar gewesen. Die zurückliegende Zeit bezeichnete er als „einen Weg, der mit unzähligen Herausforderungen gepflastert war und allen, die sich im und für den Fußball engagieren, viel abverlangt hat.“

NFV-Justiziar Steffen Heyerhorst erläuterte die Reihenfolge der insgesamt elf Anträge (Inter Celle 07 hatte seinen Antrag am 23. Juni zurückgezogen) zum Umgang mit dem unterbrochenen Spieljahr 2019/20. „Gemäß Paragraph 4 der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Fußballverbandes ist für den Fall, dass mehrere Anträge zu einem Tagungsordnungspunkt vorliegen, zunächst über den weitestgehendsten Antrag zu entscheiden. Der weitestgehendste Antrag ist der Antrag, bei dessen Annahme im Vergleich zu den weiteren gestellten Anträgen die größte Veränderung vom bisherigen Ist-Zustand eintritt, also die größte Abweichung vom geltenden Satzungs-, Ordnungs- und Ausschreibungsrecht.“

Unter den eingereichten Anträgen traf dies auf den Antrag des FC Dynamo Lüneburg zu, der eine Annullierung des Spieljahres 2019/20 beinhaltete. Mit 275 Stimmen (94,8 Prozent) sprachen sich die Delegierten eindeutig gegen eine Annullierung aus.

Als nächstes folgte der NFV-Antrag. Nach dessen Annahme standen insgesamt fünf Ergänzungs- bzw. Änderungsanträge nebst Hilfsantrag zur Abstimmung. Dabei kam es zu folgenden Ergebnissen:

  • Neben dem jeweiligen Regelaufsteiger steigt in den jeweiligen Klassen auch der aktuelle Tabellenzweite auf. Antragsteller: VfB Rot-Weiß 04 Braunschweig, SV Wilhelmshaven. Abstimmung: 227 Nein-Stimmen, 34 Ja-Stimmen, 29 Enthaltungen.

  • Sollte der nach der Quotientenregelung ermittelte Aufsteiger nicht identisch mit dem Tabellenersten nach der Hinrunde sein, so steigt auch der Tabellenerste der Hinrunde mit auf. Dieser wird ebenfalls nach der Quotientenregelung ermittelt. Antragsteller: MTV Treubund Lüneburg. Abstimmung: 247 Nein-Stimmen, 30 Ja-Stimmen, 13 Enthaltungen.

  • Der Zweitplatzierte der Bezirksliga Weser-Ems 2 nach Quotientenregelung steigt auf. Hilfsantrag des SV Wilhelmshaven. Abstimmung: 250 Nein-Stimmen, 17 Ja-Stimmen, 24 Enthaltungen.

  • Hinrundentabelle soll per Quotientenregelung über Auf- und Abstiege entscheiden. Antragsteller: SSV Kästorf. Abstimmung: 234 Nein-Stimmen, 20 Ja-Stimmen, 38 Enthaltungen.

Als abschließender Antrag wurde über einen Ermächtigungsantrag abgestimmt, der vom NFV-Vorstand eingereicht worden war und für dessen Annahme eine Dreiviertel-Mehrheit erforderlich war. Gemäß Antrag wird der NFV-Vorstand ermächtigt, erforderliche Änderungen der Satzung und Ordnung im Zusammenhang mit oder aus Anlass der Covid-19-Pandemie soweit erforderlich endgültig zu beschließen. Der grundsätzlich bestehende Genehmigungsvorbehalt durch den Verbandstag entfällt in diesem Zusammenhang und in diesem Zeitraum. 248 Delegierte und somit 85,5 Prozent befürworteten diesen Antrag bei 24 Enthaltungen und 18 Gegenstimmen.

Vor den Abstimmungen hatte Heyerhorst darauf hingewiesen, dass bei Annahme eines der vier Grundanträge (Annullierung; Abbruch des Spieljahres mit Auf-, aber ohne Abstieg; Abbruch des Spieljahres mit Auf- und Abstieg; Fortsetzung des Spieljahres), die Abstimmung zu den weiteren Grundanträgen entfallen. Deshalb wurden die Anträge von Germania Parsau (die ersten und die letzten vier Teams ermitteln mit Final-Four-Turnieren auf neutralem Platz Auf- und Absteiger), TuS Berge (Saisonabbruch nach Quotientenregelung mit Auf- und Abstieg) sowie Nienstädt 09, TuS Sulingen und Kickers Vahrenheide (alle Fortsetzung des Spieljahres) nicht mehr behandelt.

Nach der nunmehr erzielten Klarheit zur Saison 2019/20 richtet sich der Blick nach vorne. Die Fragen aller Fragen, wann wieder unter normalen Bedingungen Fußball gespielt werden kann, konnte beim außerordentlichen Verbandstag natürlich noch niemand beantworten. Günter Distelrath verbreitete verhaltenen Optimismus: „Ich bin wirklich guten Mutes, dass die Monate der Ungewissheit bald enden werden und wir Fußball nicht nur im Training, sondern auch wieder unter Wettkampfbedingungen spielen können.“ Zudem sprach er sich für eine neue Bewertung der Situation aus: „Im Interesse des Gesundheitsschutzes war es zur Hochphase der Pandemie absolut richtig, den Trainings- und Spielbetrieb zu untersagen. Vor dem Hintergrund sinkender Infektionszahlen und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse sollte die Situation aber jetzt für den Amateur- und Jugendfußball sowie den Breitensport insgesamt neuerlich geprüft werden.“

In diesem Zusammenhang verwies der NFV-Präsident auf Studien aus den Niederlanden und der Schweiz, die belegen, dass beim Fußballspielen im Freien eine Übertragung des Coronavirus relativ unwahrscheinlich sei. Unterfüttert würden diese Aussagen durch Erhebungen zur Kontakthäufigkeit bei einem Fußballspiel unter freiem Himmel. Distelrath: „Untersuchungen weisen darauf hin, dass Fußball, anders als Boxen oder Ringen zum Beispiel, keine Kontaktsportart im Sinne langanhaltender, statischer Ganzkörperkontakte mit hohem Infektionsrisiko ist. Vielmehr ist Fußball eine Sportart mit Kontakt über wenige Sekunden mit geringer Kontaktfläche. Vor diesem Hintergrund scheint es vertretbar, die Einschränkungen des Fußballspielens im Freien komplett aufzuheben.“

Doch nicht nur wissenschaftliche Expertisen, sondern auch das eigene Verhalten könne dabei helfen, dass in Niedersachsen bald wieder Fußball unter Wettkampbedingungen gespielt werden kann. Deshalb warb der NFV-Präsident für die vor Kurzem von der Bundesregierung vorgestellte Corona-Warn-App: „Durch die Corona Warn App können wir feststellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Corona-Infektionsketten schnell erkannt und durchbrochen werden. Deshalb meine Bitte: laden Sie die App auf Ihr Smartphone und helfen Sie mit. Mit ein paar schnellen Klicks kann jeder von uns seinen Beitrag zur Eindämmung des Virus leisten!“

Quelle: Niedersächsischer Fußballverband

Dienstag, 19. Mai 2020

FUSSBALL

Ausgang Saison 2019/20 noch nicht geklärt

NFV-Justiziar Steffen Heyerhorst hatte im Verlauf der Webinare des niedersächsischen Fussballverbandes die in den vergangenen Tagen hinlänglich kommunizierten Varianten eines Umgangs mit der laufenden Saison vorgestellt und deren Vor- und Nachteile sowie mögliche Auswirkungen auf die Folgesaison erläutert.

Folgende Szenarien stehen zur Debatte:

Variante eins: Saisonabbruch 2019/20 mit Auf- und Abstieg nach Quotienten-Regelung (Der Quotient ist das Ergebnis der erreichten Punkte geteilt durch die Anzahl der ausgetragenen Spiele)

Variante zwei: Saisonabbruch nach Quotienten-Regelung mit Aufstieg, aber ohne Abstieg.

Variante drei: Saisonabbruch durch Annullierung (Kein Auf- und Abstieg)

Variante vier: Fortsetzung des Spieljahres 19/20

Hier finden Sie die vier Varianten zum weiteren Umgang mit der Saison 19/20 mit den Vor- und Nachteilen.

Quelle: NFV

Freitag, 13. März 2020

Trauer um Wolfgang Straube

Die Harzer Fußball-Welt trauert um ein bekanntes Gesicht: Wolfgang Straube ist tot. Der langjährige Trainer des SV Braunlage verstarb im Alter von 63 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit.

Der Fan von Borussia Dortmund war ein gern gesehener Gesprächspartner. Straube war meinungsstark, ausdrucksstark und emotional bei der Sache. Aber auch humorvoll und gesellig. Er hatte stets einen klaren Standpunkt - und den vertrat er auch. Nun ist seine Stimme für immer still.

Der SV Braunlage und die Fußballer können wahrscheinlich ein Lied davon singen, dass Straube direkt war. Nicht selten ging er mit seinen Spielern hart ins Gericht. Für Straube ging es aber immer um die Sache. "Er war ein treuer Mitarbeiter und Freund, der uns stets in Erinnerung bleiben wird", sagt Vorsitzender Eckart Kornhuber.

Wolfgang Straube war für den SVB aber wohl mehr als ein treuer Mitarbeiter und freund. Er war Herz, Anker, Identifikationsfigur. Vielleicht sogar Kultfigur. "Er war nicht nur mein Trainer, sondern mein Freund. Ich bin 39 Jahre alt und es ist so, als ob ich meinen Vater verloren habe", sagt der ehemalige Spieler Cayan Tüzin.

Quelle: Goslarsche Zeitung

Freitag, 6. März 2020

FUSSBALL

ZUSAMMENARBEIT MIT SV Zorge verkündet

Während der am 06.03.2020 durchgeführten 99. Jahreshauptversammlung des SVB gaben 1. Vorsitzender Eckart Kornhuber und Fussball-Abteilungsleiter die geplante Zusammenarbeit mit dem SV Zorge bekannt.

Zunächst sollen einige Braunlage Spieler die Zorger Mannschaft, die in der 3. Kreisklasse Nord des NFV-Kreises Göttingen-Osterode am Spielbetrieb teilnimmt, verstärken. In der neuen Saison 2020/21 ist dann die Bildung einer Spielgemeinschaft geplant und es soll die genaue Vereinbarung abgeschlossen werden.

Geplant ist weiterhin, eine Halbserie der Punktspiele im Braunlage Sportstadion und die zweite Halbserie auf dem neuen Kunstrasenplatz des SV Zorge in Zorge auszutragen. "Somit ist gesichert, dass auch dem Braunlager Fussball-Publikum wieder Ligafussball geboten werden kann" freute sich Abteilungsleiter Robin Wagner über die künftige Zusammenarbeit mit dem Südharzer Verein.

Montag, 30. Dezember 2019

Fussball

Ausgejubelt: SV Braunlage zieht Fußballmannschaft zurück

Und wieder ein weißer Fleck auf der Harzer Fußball-Landkarte: Der SV Braunlage zieht seine Mannschaft aus der Staffel 1 der 1. Nordharzklasse zurück. Das Aus soll aber nicht von Dauer sein.

Ende November waren die Probleme erstmals öffentlich geworden. Der SVB, immerhin Tabellensechster, trat bei der Zweiten derTSG Bad Harzburg nicht an, weil er keine Mannschaft voll bekam. Dabei waren die Hochharzer mit einem 23-Mann-Kader in die Saison gegangen. Spielertrainer Robin Wagner sprach zudem von einer miserablen Trainingsbeteiligung. Für den einen oder anderen Akteur habe das Feiern Priorität, nicht der Fußball.

Die Lage hat sich seitdem nicht verbessert, im Gegenteil. „Nach Abmeldung von mehreren Stammspielern zum Ende der Hinrunde beträgt der aktuelle Kader nur noch zwölf einsatzfähige Spieler, was nach unserer Auffassung nicht ausreicht, um die gesamte Rückrunde störungsfrei abzuwickeln“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Daher habe sich der Vorstand entschieden, das Team vom Spielbetrieb zurückzuziehen. Der Schritt sei bedauerlich, aber nicht zu umgehen.

Neustart für Jugend

Vorsitzender Eckart Kornhuber, seit 2018 im Amt, macht auch die in den vergangenen Jahren eingeschlafene Nachwuchsarbeit als Ursache des Dilemmas aus. Nachdem ein erster Versuch, diese wieder anzukurbeln, gescheitert war, werde jetzt ein neuer Anlauf genommen. Zwei Spieler der ehemaligen Herrenmannschaft hätten sich bereit erklärt, sich künftig um Kinder und Jugendliche zu kümmern.

Zunächst aber ruht in Braunlage mit seinen rund 3300 Einwohnern der Ball. Wenn es nach Kornhuber geht, soll das Aus für Herrenfußball jedoch nur von kurzer Natur sein, zumal der SVB 2021 sein 100-jähriges Bestehen feiert. Der Verein stecke mit anderen Klubs in Gesprächen, um in der Saison 2020/21 eine Spielgemeinschaft einzugehen, so der Vorsitzende.

Zusammenarbeit mit SV Zorge?

Möglicherweise könnten sich die Braunlager dabei in Richtung Südharz und den Fußballkreis Göttingen/Osterode orientieren. „Das ist möglich“, sagt Kornhuber, „es kann aber auch sein, dass wir im Kreis Nordharz bleiben.“ Als ein Kandidat für eine Zusammenarbeit gilt der SV Zorge.

Durch den Rückzug des SVB schrumpft die Staffel 1 der 1. Nordharzklasse auf 13 Mannschaften, nachdem im September bereits die SG Wolfshagen/Lautenthal die Segel gestrichen hatte. Da alle Spiele mit Braunlager Beteiligung aus der Wertung genommen werden, rückt die Spitzengruppe enger zusammen. Der WSV Wiedelah und TuS Clausthal-Zellerfeld, die das Führungsduo bilden, verlieren je drei Punkte, der SV Hahndorf (3.) einen. Profiteur ist der FC Zellerfeld, dessen 1:4-Niederlage in Braunlage aus der Wertung fliegt. Eine neutrale Bilanz gibt es für die TSG Bad Harzburg II. Sie verlor in Braunlage, bekam aber im Rückspiel die Punkte am grünen Tisch zugesprochen.

Fraglich ist, ob es in der Staffel 1 bei den beiden Rückzügen bleibt. Nach GZ-Informationen droht zumindest einer weiteren Mannschaft das Aus.

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Quelle: Goslarsche Zeitung

© Sportverein von 1921 Braunlage e. V. - 2020

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